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Der Verein für psychosomatisch kranke Kinder und Erwachsene hat sich gebildet, um Menschen zu helfen, die durch ihre Krankheit in das soziale „Aus“ gedrängt wurden. Dies konnte geschehen, da das dt. Sozialnetz und die Gesundheitsreform ausgehöhlt wurden. Leider sind diese so angelegt, dass aufgrund der immer intensiveren Sparmaßnahmen die kranken Personen mehr geschädigt werden anstatt ihnen zu helfen.

Gerne stelle ich Ihnen unseren Verein mit diesem Auftritt im Internet näher vor. Zur Information sehen Sie bitte unsere Website ein mit speziellen Auskünften zur Problematik. Wir hoffen, damit diese Erkrankung in der Gesellschaft öffentlich machen zu können, um im ethnischen Empfinden und im Umgang miteinander mehr Offenheit und Gefühl für diese Erkrankungen entwickeln zu können.

Hintergrund ist, den Betroffenen zukünftig mehr Hilfe und endlich mehr Anlaufstellen bieten zu können. Diese Ziele sollen möglichst in naher Zukunft verwirklicht werden, und ich bedanke mich ganz herzlich bei Ihnen, dass Sie mir gegenüber Ihr Interesse und Ihre Unterstützung bekundet haben. Für eine einmalige Spende von Ihnen wären wir sehr dankbar. Bitte geben Sie diese unsere Information auch an Ihre Familie, Freunde oder Bekannten weiter.

Vielen herzlichen Dank!

Lydia-Christine Garbrecht.

 

Krankenkassen lehnen medizinische Therapien immer mehr ab, bzw. der Eigenanteil für Kranke und Behinderte wird immer höher; das trifft insbesondere sozial Schwache und psychosomatisch Kranke und Behinderte. Arme Menschen unserer Gesellschaft werden mit Krankenhauskosten und immer höheren Eigenkostenanteilen für Medikamente belastet. Patienten, als „Härtefälle“ eingestuft, werden ab Januar 2004 doppelt belastet, weil der Freistellungsausweis gestrichen wurde, und sind dadurch immer wieder akut lebensbedroht.

Sozialämter übernehmen krankheitsbedingte Therapien und Bedarfe nicht, auch wenn die Krankenkassen diese nicht zahlen – die psychosomatisch Kranken und Behinderten fallen somit immer häufiger in ein „soziales Loch“! Die Pflegeversicherungen übernehmen keine Pflegestufen für psychosomatisch Kranke und Behinderte, obwohl diese den gleichen Behindertengrad aufweisen wie körperlich Schwerbehinderte. Zu dem Krankheitsbild der psychosomatisch Kranken gehören u.a.: Angstneurosen, schwere Traumata, Psychosen, Depressionen, Phobien, alle einhergehend mit körperlichen Symptomen (emotionaler Stressfaktor) wie Magen-Darm-Erkrankungen, Mager-/Fettsucht, Hitzeanfälle, Schweißausbrüche, Herzbeschwerden, Stiche im Herz und Brustbereich, Luft und Atemnot. Diese Krankheiten resultieren hauptsächlich auch aus Misshandlung/ Vergewaltigung.
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